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By Black Rider (Tuesday, October 4th 2011, 1:08pm)

Im neuesten Blogeintrag im Build Windows 8 Blog von Microsoft spricht Chaitanya Sareen über die Entwicklung des Startmenüs und warum es in Windows 8 so ist, wie es ist.

Etwas in der Geschichte zurück liegt der Ursprung des Startmenüs bei Windows 95, bei dem es das erste Mal möglich war, alle seine Programme über dieses Menü aufzurufen. In Windows XP kam dann die Möglichkeit hinzu, die zuletzt genutzten Programme anzuzeigen sowie rechts daneben wichtige Links wie der Arbeitsplatz, die eigenen Dateien und die Systemsteuerung. In Windows Vista kam dann noch eine Live-Suche hinzu und außerdem wurde die Navigation zwischen den einzelnen Programmen verbessert und erforderte weniger Navigationskunst vom Benutzer.

Der Gegner des Startmenüs kam jedoch erst in Windows 7: Die Superbar.
Programme konnten angepinnt werden und in diesen angepinnten Programmen selbst konnten weitere Dokumente / Ordner / Webseiten angepinnt werden, so dass ein sehr schneller Zugriff möglich war. Ebenfalls wurden die in Windows XP eingeführten Links zu Bildern, Musik, Videos etc. teilweise bis über 50% weniger genutzt als vorher.
Laut Microsoft wurden dadurch die klassischen Startmenü-Elemente immer weniger genutzt, weshalb man hier eine Verbesserung erreichen wollte.

Laut Microsoft gibt es im aktuellen Startmenü von Windows 7 folgende Probleme:
  • Das Menü ist eingeengt, wenn man durch alle Programme navigieren will.
  • Die Suche zeigt ungewünschte Ergebnisse an (wie z.B. unnötige Programmdateien, welche selbst nicht geöffnet werden können).
  • Eine Anpassung an die eigenen Wünsche ist kaum möglich.
  • Icons und Verknüpfungen sind statisch - und damit nicht mehr zeitgemäß.
Weiterhin wird argumentiert, dass Windows schon in einer Auflösung von 1024x768px bis zu 22 kleine Icons in der Superbar anzeigen kann. Diese Icons können weiter dann jeweils bis zu 10 Dokumente / Ordner / Webseiten anpinnen, was hieße, dass zusätzlich 220 Elemente allein über die Superbar aufgerufen werden können - in einer sehr kleinen Auflösung.
Außerdem werden von vielen Benutzern kaum Programme im Startmenü angepinnt geschweige denn das Startmenü selbst aufgerufen, um durch die einzelnen Programme zu navigieren.

Deshalb wollte man das Startmenü komplett überarbeiten und herausgekommen ist die Metro UI, welche in der Developer Preview bereits zu sehen ist.


Ich persönlich finde es zwar gut, dass man sich Gedanken macht, aber die Gedankengänge selbst finde ich einfach falsch.
Ich kann zwar nur von mir sprechen, aber ich pinne z.B. deshalb keine Programme an mein Startmenü an, weil ich wissen will, welche Programme ich häufig nutze. Hätte ich dann auch noch Programme angepinnt, würde sich die Anzeige nur unnötig verlängern.
Warum sollte ich außerdem durch die einzelnen Programme im Startmenü navigieren, wenn mir Windows selbst eine (in meinen Augen) enorm gute Suche dafür liefert, die schneller ist als jede Navigation?

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Comments (1)

  • 1

    By Trap (Tuesday, October 4th 2011, 3:05pm)

    Naja, also ich nutze fast ausschließlich die Benutzerlinks im Startmenü. Geht imho einfach am schnellsten von der Hand. In der Superbar pinne ich keine Programme an, da ich dort wirklich nur die geöffneten Dinge sehen möchte. Das bin ich einfach von XP gewohnt und meiner Meinung nach verliert man durch angepinnte Dienste schneller den Überblick, welche Programme man nun geöffnet hat und welche nicht. Dafür nutze ich dann doch lieber das Startmenü. Die Programme, die ich meinem subjektiven Empfinden nach bevorzugt verwende, kommen einfach auf den Desktop. Dazu brauche ich keine extra Liste. :P

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